Geschichten

Noch immer enthält unser Kehricht zu viele Rohstoffe, die eigentlich recyclingfähig wären. Auf diese Weise gehen auf der Einbahnstrasse Verbrennung jeden Tag wertvolle Ressourcen verloren. Dem wollen wir, mit unserem Recycling-Service, clevere Kreisläufe entgegensetzen.

Mr. Green hat Mitarbeiter*innen, Partner*innen, Investor*innen und langjährige Weggefährt*innen zu heissem Grill und kühlem Bier eingeladen. Aus allen Richtungen und Bereichen kamen Menschen zusammen, die etwas zur Idee von Mr. Green beitragen.

Nachhaltigkeit muss nicht zwingend in selbst gestrickten Wollsocken daher kommen. Wir wollen Ihnen einen nachhaltigen Alltag mit unseren Produkten und Services erleichtern, ungeachtet der Socken, die Sie tragen. Lesen Sie über die Umsetzung unserer Mission Kreislauf und erfahren Sie, wieso nachhaltige Produkte nicht immer die beste Lösung sind.

Wir haben Visionen und erzählen Ihnen gerne davon. Denn wir finden, Sie sollen genau wissen woran Sie mit uns sind. Was uns antreibt und wieso wir tun, was wir tun. Lesen Sie über unsere Vision, über Kreislaufwirtschaft und unsere grössten Träume.

Für die dritte Ausgabe unserer Meet the Maker-Serie verschlug es uns über unzählige Kurven nach Arosa. Wir besuchten Beat Urech, den Seifenmacher von Arosa. Wir lernten, dass beim Fernsehen doch etwas gutes entstehen kann, wieso man Seifen nicht kocht und wie gut der vermutlich beste Pesto-Zopf der Welt wirklich schmeckt.
Über die Jahre kamen immer mehr Menschen zu Mr. Green und wir sahen uns mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Denn der bunte Haufen von damals hatte sich zu einer Firma gewandelt. Zwar wollten wir bunt bleiben, doch wir wussten, ohne Struktur geht es nicht. Und so fragten wir uns, wie wir auch unsere Arbeit mit innovativen Ansätzen anreichern könnten. Dabei stiessen wir auf das Konzept von «New Work».
Ungeachtet der Recycling-Methode, für die Sie sich entschieden haben, in der Schweiz gehört Recycling zum guten Ton. Doch darüber, was das ganze bringt, herrscht wenig Klarheit. Beginnen wir mit Alu und den Vorteilen, die seine Wiederverwertung mit sich bringt.

Plastik recyceln zu können ist eine feine Sache. Kunststoffrecycling hat grosse Fortschritte gemacht, dennoch wirft die kurze Nutzung dieser Ressource einige Fragen auf. Diese Fragen haben wir uns kurzerhand notiert, nach Antworten umgeschaut und dabei Tara Welschinger kennengelernt. 

Wir haben die Spieler*innen des FCW-Brühlgut im Training besucht. Denn die Brühlgut Stiftung ist unsere Partnerin für den Recycling-Service in der Region Winterthur. Einige der Spieler sind zudem tagsüber für Mr. Green im Einsatz und wir sind seit Jahren stolzer Trikotsponsor des FCWB.

Wir finden, Menschen sollen miteinander reden. Auch wenn es darum geht, zu verstehen, was wir eigentlich tun hier bei Mr. Green. Denn so simpel unser Recycling-Service auch ist, nicht alle verstehen, das etwas wie Recycling so simpel sein kann.

Um die Welt in Kreisläufen zu denken, braucht es den Blick auf das grosse Ganze. Das zeigt sich auch am Recycling von Getränkekartons oder besser gesagt daran, wie es harzt mit der Wiederverwertung.

Bei unserer Arbeit mit Wertstoffen und der Träumerei von einer abfallfreien Welt, stellte sich immer wieder die Frage nach möglichen Alternativen. Dann lernten wir Anna kennen, die Frau mit dem Blick für Alternativen – schon hatte die Träumerei ein Ende und wurde mit Annas Arbeitsbeginn als Shop-Kuratorin Realität. 

Über unseren Traum und das Ziel einer abfallfreien Welt, sprechen wir gerne. Denn wir sind überzeugt, dass wir die Welt nur sauberer hinterlassen können, wenn wir die Kreisläufe der Natur respektieren und uns von ihr inspirieren lassen. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt: Mr. Green soll komplett klimaneutral werden.
Für die Menschen von Social Fabric bedeutet Nachhaltigkeit zweierlei: Auf kleinen Füssen hochwertige Dinge produzieren und mit grossem Herz Geflüchtete integrieren. Das heisst, einen schmalen ökologischen Fussabdruck mit grossem sozialen Einfluss kombinieren.
Wir interessieren uns für die Menschen hinter den Produkten, die es in unserem Shop zu finden gibt. Unsere Portrait-Serie «Meet the Maker» wirft einen Blick hinter die Shop-Kulisse und zeigt die Macher*innen der schönen Dinge.
Wir schaffen mit unserem «Christmas First Aid Kit» Abhilfe und zeigen, wie man sinnvoll schenken und nachhaltig verpacken kann. Für weisse Weihnachten und grüne Vorsätze.
Nie mehr Waschmittel schleppen? Das Wasch-Ei von ecoegg schont den Bizeps, die Umwelt und das Portemonnaie. Unser Lieblings-Ding: Ein heldenhaftes Ei.
Held*innen wissen längst, dass mit Recycling allein die Welt nicht gerettet wird. Aber vielleicht gemeinsam mit schönen Dingen für eine abfallfreie Welt?

Wir wünschen uns eine abfallfreie Welt, denn unsere Kids sollen eine grüne Zukunft erleben. Umso wichtiger, dem Nachwuchs Recycling näher zu bringen. So geschehen in der Mr. Green-Sortierung in Lachen.

Wir träumen von einem glücklichen Leben in einer abfallfreien Welt – deshalb tun wir, was wir tun. Die junge Künstlerin Alba De Zanet hat unsere Vision in einem farbenfrohen Bild festgehalten.
Hurra, Mr. Green erscheint in neuem Kleid! Aber auch wir wissen, am Ende kommt es auf die inneren Werte an. Darum gibt es nicht nur einen frischen Auftritt, sondern auch im Hintergrund viel Neues.

Seit Tag 1 setzt Mr. Green auf die Mitarbeit von Menschen mit Beeinträchtigung oder schwierigem Lebenslauf.

In Handarbeit wird aus gebrauchten oder defekten Snowboards ein neues Skateboard hergestellt. Mit hochwertigen Trucks und Wheels. Upcycling on Wheels – So funktioniert’s:

Das Schweizer Fernsehen war mit der Sendung Glanz&Gloria zu Besuch bei Mr. Green und der Brühlgut Stiftung.

10 Jahre Mr. Green. Und – Tatsache – viele von Ihnen sind schon von Beginn an und noch immer dabei. Wir sagen Danke und stellen Ihnen eine vor, die schon in unseren grünen Anfängen Heldin wurde.

Mr. Green ist auch in Kenia unterwegs. In der Hauptstadt Nairobi suchen Abfall-Held*innen in Müllbergen nach Plastik. Mit einem Gesundheits-Check im Wert von 40 Franken ermöglichen Sie einem Abfallsammler in Kenia eine erste medizinische Behandlung.

Beat Zäch ist ein Held – finden wir. Nicht nur weil er bereits in den 90er Jahren als «Brötli Blitz» mit dem Fahrrad Essen und Getränke auslieferte. Sondern auch, weil die berufliche Selbstbestimmung trotz Beeinträchtigung sein grosser Wunsch ist.

Batterien liefern Energie im Kleinstformat. Wenn ihre Leistungsfähigkeit am Ende ist, ist für einige Batterien Zeit für den Mr. Green Bag. Nicht aber so für Lithium-Batterien und -Akkus, Auto- und Industriebatterien. Diese sind nämlich im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährlich.
In unserem Onlineshop gibt’s Konfetti-Glück für alle. Denn wie das unter Heldinnen und Helden so ist, möchten wir Ihnen nicht nur ein Lächeln ins Ge­sicht zaubern, sondern gleich noch einen Blumen­teppich vor die Fenster dazu.

Abfall ist manchmal eine kleine Sache mit grosser Wirkung. Nicht erst Mr. Green fand heraus: Wenn man den Kopf mal tiefer reinsteckt, werden erstaunliche Chancen sichtbar.

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